Die Zukunft der Werkstattheizung hat mit Puls-air begonnen!

anwendung und inbetriebnahme

Das PULS-AIR-Heizgerät muss immer am Fußboden des zu beheizenden Raumes stehen und funktioniert nach dem Umluftprinzip. D.h. die Raumluft erwärmt sich und wird im vorgewärmten Zustand vom Ventilator wieder angesaugt, weiter erwärmt und wieder in den Raum geblasen. Somit werden die Arbeitsräume viel schneller warm.

Heizkosten

Alle bisherigen Anwender sprechen von einer fast unglaublichen Heizkosteneinsparung. Der durchschnittliche Verbrauch pro Heizperiode beträgt 700 Liter Heizöl. Mit PULS-AIR wurden sowohl verbrennungstechnisch als auch in der Heizkosteneinsparung vollkommen neue Wege beschritten. Zwei Leistungsstufen, pulsierende Verbrennung, niedrige Abgastemperatur von 110–130° C und das Umluftprinzip ergeben Heizöleinsparungen und Wirkungsgrade, die bisher bei Warmluftheizungen bei weitem nicht zu erreichen waren.

Abgasführung – Abgase immer ins Freie!

Das Auspuffrohr kann in einen Kamin eingeleitet werden. Dort, wo kein Kamin vorhanden ist, z. B. bei der Zeltbeheizung, können die Abgase ganz problemlos mit einem Edelstahl-Rohr mit 35mm Durchmesser oder mit einem Metallschlauch wie auch einem Gummi-Abgas-Schlauch ins Freie geleitet werden. Dadurch ist immer abgasfreie Warmluft im Raum.

Puls-air Produktion
Über 4.000 PULS-AIR-Heizgeräte wurden schon an zufriedene Kunden geliefert.
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